Psycho­logische Therapie

Psycho­logische Therapie

Ziel der psycho­logischen Therapie ist es seelisches Leiden möglichst zeit- und kosten­effizient zu lindern und psychische Gesundheit zu fördern. Psycho­logische Therapie im Speziellen ist methoden­übergreifend: sie ist also im Gegensatz zur Psycho­therapie, welche stets an eine vom Psycho­therapeuten erlernte spezifische psycho­therapeu­tische Schule und Ihre Methoden gebunden ist, Psycho­therapie­schulen­übergreifend.

Das bedeutet, dass ihr psycho­logischer Therapeut als Behandler in der Lage ist aus einer großen Vielzahl möglicher thera­peutischer- und psycho­logischer Methoden, spezifisch jene auszuwählen, die für ihre konkrete psychische Problem­konstel­lation erforderlich sind.

Ihr psycho­logischer Therapeut ist eben im Gegensatz zum (alleinigen) Psycho­therapeuten gerade nicht an die therapeu­tischen Werkzeuge einer einzigen (nämlich grund­sätzlich der vom Psycho­therapeuten erlernten) Psycho­therapie­schule gebunden, sondern darf sich bei der Auswahl seiner therapeu­tischen Mittel auf das Gesamt aller Methoden der empirischen Wissen­schaft der Psycho­logie stützen.

Vorteile psycho­logischer Therapie in meinen Gesundheits­praxen:

  • Langjähriges psycho­logisch-therapeu­tisches Erfahrungs­wissen zu den angebotenen Leistungs­bereichen
  • Evidenz­basiertes Vorgehen: es kommen nur jene psycho­logisch-thera­peutischen Mittel zum Einsatz welche in ausreichend vielen wissenschaftlichen Studien eine gute Wirksamkeit für die jeweiligen Störungsbilder gezeigt haben
  • Methoden­vielfalt sowie daraus resultierend passgerechter psychologisch-therapeutischer Mitteleinsatz
  • ausschließlich Einsatz rasch wirksamer psychologischer Methoden: vorwiegend kognitiv-verhaltens­therapeutisch, systemisch, imaginativ, hypnothera­peutisch, traumaver­arbeitend
  • Kosten­effizienz: rasche und effektive Behandlung in meinen Ordina­tionen statt jahrelanger Gesprächs­therapien, die über das Ziel möglichst zeitöko­nomischer Behandlungen hinausgehen. Denn insbesondere durch kürzere Gesamt-Behandlungszeiten spart man als Patient das meiste Geld
  • Voll­ständige Anonymität: Privat­patienten bekommen keine Diagnose, welche in elektronische Gesundheitsakten (ELGA etc.) eingepflegt wird; die Diagnose wird nur zwischen Behandler und Patient mündlich besprochen

Dauer:
Erfahrungs­gemäß werden meist nur zwischen 1 bis 20 Sitzungen benötigt; für gewisse Problemkonstel­lationen können mehr Sitzungen notwendig sein, hierüber würden Sie rasch aufgeklärt [1]. Eine indivi­duelle zeitliche Abstimmung der Behand­lungen ist natürlich möglich und teils auch notwendig.

Kosten:
Einzel­therapie: 119 Euro / 50min
Ausgenommen vom obigen Standard­tarif sind aus­schließ­lich spezifische Behandlungs­methoden: Trauma­reprozes­sierung (EMDR, PITT) und Hypnose hier gelten Tarif-Sätze von 119 Euro/ 50min bzw. von 149 Euro/ 75-80min
Paar­therapie: 165 Euro/ 50min
Psycho­logische Online Beratung per Video­telefonie = 99 Euro / 50min

Weitere Hinweise:
Alle Behand­lungen sind zudem entweder schon im Rahmen der Sitzung bar zu bezahlen oder vor Ort via Banko­matkasse zu begleichen. Die Möglichkeit nachträg­licher Überwei­sungen ist ab Oktober 2022, aufgrund des hohen Verwaltungs­aufwands bei Kontrolle der Überwei­sungen nicht mehr möglich.

Alle diag­nos­tischen Bestäti­gungen oder Empfeh­lungen, die von mir in schrift­licher Form für Fachärzte oder Behörden etc. benötigt werden, werden zudem mit einer Mühe­waltungs­gebühr von 20 Euro pro Kurzbe­stätigung abgerechnet. Hinsicht­lich Erstel­lung von Gutachten verweise ich auf die (auf der entsprech­enden Seite für Gutachten) angeführten Tarife.

Behandlungs­plätze mit externer Kosten­übernahme („freie Behandlungs­plätze“), können in spezi­fischen Fällen auch über geförderte Projekte vergeben werden, so dass für Sie im Rahmen der Behandlung keine Kosten (Ausnahme Fahrt­kosten) entstehen. Hierzu bitte ich um tele­fonische Kontakt­aufnahme.

Psycho­logische Therapie wird zudem von vielen privaten Kranken­versiche­rungen (Wahlarzt­versiche­rungen) über­nommen, auch hierzu empfehle ich, dass Sie im Vorfeld der Behandlung gleich Erkundi­gungen einholen.

Verein­barte Termine sind bitte recht­zeitig abzu­sagen (mind. 24 Stunden vor dem verein­barten Termin).

[1] In der bisherigen Behandlung von Patienten wurden nur sehr selten mehr als 30 Sitzungen für die Bearbeitung vorliegender Problem­stellungen benötigt.

Leistungs­spektrum psycholo­gischer Behandlungen in den Praxen für psychische Gesundheit – (Dr. Michael Rohwer):

Affektive Störungen:

  • Depressive Störungen
  • Bipolare affektive Störungen (Manie & Depression)
  • Anhaltende affektive Störungen (Dysthymia etc.)
  • Burnout- und Erschöpfungs­syndrom

Angststörungen- Traumatische Störungen- und somatoforme Störungen:

  • Phobische Störungen (Agoraphobie, soziale Phobie, spezifische Phobien)
  • Sonstige Angststörungen (Panikstörung, generalisierte Angststörung)
  • Zwangs­störungen
  • Reaktionen auf schwere Belastungen (akute Belastungs­reaktionen, Anpassungs­störungen)
  • Traumafolge­störungen
  • Dissoziative (psychogene) Störungen (insbes. dissoziative Lähmungen, dissoziative Empfindungs­störungen, dissoziative Krampfanfälle, multiple Persönlichkeits­störung etc.)
  • Somatoforme Störungen (Somatisierungs­störungen, chronische Schmerz­störungen etc.)
  • Neurotische Störungen
  • Verhaltens­auffällig­keiten in Verbindung mit körperlichen Faktoren
  • Essstörungen
  • Schlafstörungen (Ein-und Durchschlaf­störungen, Albträume, Schlaf­paralysen etc.)
  • Sexuelle Funktions­störungen

Persönlichkeits­akzentuierungen- Persönlichkeits­störungen und Verhaltens­störungen:

  • Paranoide Persönlich­keits­störung
  • Schizoide Persönlich­keits­störung
  • Antisoziale Persönlich­keits­störung (Psychopathie)
  • Borderline Persönlich­keits­störung
  • Narzisstische Persönlich­keits­störung
  • Histrionische Persönlich­keits­störung
  • Ängstlich vermeidende Persönlich­keits­störung
  • Dependente Persönlich­keits­störung
  • Kombinierte Persönlich­keits­störungen
  • Störungen der Impulskontrolle (pathologisches Spielen, Stehlen)
  • Störungen der Sexual­präferenz (Sadomasochismus, Voyeurismus, Exhibitionismus)
  • Suchter­krankungen
  • Schizophrenie & Psychosen:
  • Schizophrenie und schizo­affektive Störungen
  • Schizotype Störung
  • Wahnhafte Störungen
  • sonstige Psychosen (akut, polymorph etc.)
  • Konflikte in Beziehungen, welche zu krankheits­wertigen Störungen führen

Suchterkrankungen


Schizophrenie & Psychosen:


Konflikte in Beziehungen, welche zu krankheits­wertigen Störungen führen


Besondere Erfahrung besteht auch für folgende Problem­konstel­lationen: